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Endoprothetikzentrum SRH Oberndorf/Neckar

Das Endoprothetikzentrum Oberndorf/Neckar wurde gegründet durch eine Kooperation des SRH Krankenhaus, der Orthoklinik Rottwei / Schramberg und dem Orthozentrum Sulz.

Im Endoprothetikzentrum werden Gelenkersatzoperationen auf sehr hohem Sicherheitsniveau und nach neuesten medizinischen Standards durchgeführt. Es werden Endoprothesen an Knie- und Hüftgelenken implantiert.

Insgesamt werden im Endoprothetikzentrum über 400 Operationen im Jahr durchgeführt, die alle von speziell in der Endoprothetik ausgebildeten Operateuren (Hauptoperteure) verantwortet werden.

Bei deutschlandweit ca. 360.000 Prothesen pro Jahr können mit der Zeit Probleme wie Lockerung und Materialverschleiß nicht ausbleiben. Die dann notwendigen Wechseloperationen werden ebenfalls im Zentrum durchgeführt. Vor allem die Hauptoperteure Dr. Sigwarth und Dr. Echle haben langjährige und große Erfahrung bei diesen zum Teil sehr schwierigen Operationen. In Oberndorf werden im Jahr ca. 20-30 Wechseloperationen durchgeführt.

Bei der Behandlung unserer Patienten arbeiten wir sehr eng mit allen Abteilungen des Hauses zusammen, insbesondere mit der physiotherapeutischen Abteilung, aber auch mit allen anderen Abteilungen. Ein Schwerpunkt ist auch die Schmerztherapie vor, während und  der Operation durch unsere sehr erfahrene Anästhesieabteilung. In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst wird die Weiterversorgung nach dem akut- stationären Aufenthalt gewährleistet.

Eine Besonderheit für AOK Patienten, die nicht mehr  berufstätig sind, ist die ambulante häusliche Rehabilitation, die durch die Orthoklinik Rottweil und das Orthozentrum Sulz organisiert und durchgeführt wird im Rahmen der integrierten Versorgung.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der ambulanten und stationären Zusammenarbeit ist, dass unsere Patienten von Anfang an durch den jeweiligen Operateur betreut werden.
Mit ihm du den Patienten wird die Notwendigkeit der Operation ausführlich besprochen, selbstverständlich werden soweit noch möglich und sinnvoll konservative (nicht- operative) Therapiemöglichkeiten aufgezeigt. Die Operation selbst und auch die Nachbehandlung werden dann jeweils durch den verantwortlichen Operateur durchgeführt.

Das Endoprothesenzentrum ist registrierter Teilnehmer am Endoprothesenregister Deutschland.

In diesem Register werden Angaben zu den künstlichen Hüft- und Kniegelenken, der Zeitpunkt des Einsetzens und das Austauschdatum erfasst. Patientendaten werden nur verschlüsselt gespeichert. Fachleute können anhand der Registrierdaten feststellen, was besonders gut funktioniert oder in welchem Zusammenhang häufiger Probleme auftreten. Sie geben dann Kliniken und Herstellern konkrete Hinweise, wo noch etwas zu verbessern ist.